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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Der Artikel erklärt, wie ein Berliner Testament (gemeinsames Testament) verbindliche Erbschaftsregelungen schafft, die nach dem Tod eines Ehepartners nur schwer zu ändern sind. Er beschreibt den rechtlichen Mechanismus des „Zuwendungsverzichts”, der es dem überlebenden Ehepartner ermöglicht, durch notariell beglaubigte Vereinbarungen mit den Erben seine Testierfreiheit zurückzugewinnen, und erörtert praktische Anwendungen, Überlegungen und mögliche Fallstricke bei der Familienerbschaftsplanung.
Der Vorsitzende der EFCC, Ola Olukoyede, mahnt die Akteure des nigerianischen Immobiliensektors, Finanzkriminalität durch die Einhaltung der AML/CFT-Vorschriften und Steuerreformen zu verhindern, und betont dabei die Bedeutung der Zusammenarbeit für die Integrität des Sektors, die Erschwinglichkeit von Wohnraum und die Verringerung des Kriminalitätsrisikos.
Der Gouverneur der South African Reserve Bank, Lesetja Kganyago, warnt davor, dass Stablecoins erhebliche Risiken für die Finanzstabilität darstellen und „zerbrechen“ könnten, und betont dabei seine Bedenken hinsichtlich ihrer strukturellen Solidität und ihres Potenzials, Devisenkontrollen zu umgehen. Der Bericht der Zentralbank für 2025 stellte eine rasche Verbreitung von Kryptowährungen in Südafrika mit 7,8 Millionen Nutzern und wachsenden Handelsvolumina für Stablecoins fest und unterstrich die Notwendigkeit strengerer regulatorischer Rahmenbedingungen, um systemische Risiken zu verhindern.
Der Artikel berichtet, dass die Europäische Kommission plant, ihre Kampagne für ein europaweites Einlagensicherungssystem wieder aufzunehmen, das die Stabilität und Sicherheit des Bankensystems verbessern soll.
Der Ökonom Peter Bofinger kritisiert das Projekt der Europäischen Zentralbank zum digitalen Euro scharf und argumentiert, dass es unnötigerweise mit den Geschäftsbanken konkurriere und keine klaren Vorteile für die Verbraucher biete. Im Gegensatz dazu verteidigt EZB-Architekt Ulrich Bindseil die Initiative als notwendig für die europäische Souveränität im Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs gegenüber dominanten US-Unternehmen. Im Mittelpunkt der Debatte steht die Frage, ob die EZB sowohl die Infrastruktur als auch die Währung aufbauen sollte, wobei Bofinger stattdessen private Lösungen wie die Schweizer App Twint bevorzugt.
Der Artikel untersucht den unregulierten Milliardenmarkt für den Handel mit virtuellen Gegenständen, sogenannten „Skins“, in Videospielen wie Counter-Strike 2, wo kosmetische Gegenstände Millionen wert sein können. Obwohl sie bei Spielern wegen ihrer Personalisierungsmöglichkeiten und als Statussymbole beliebt sind, bewegt sich dieser Handel in einer rechtlichen Grauzone. Schweizer Steuerexperten warnen, dass der Verkauf hochwertiger Skins Steuerhinterziehung darstellen kann, wenn er nicht ordnungsgemäß deklariert wird. Der Markt verzeichnete im letzten Jahr einen Wertverlust von 2,5 Milliarden Dollar, was seine Volatilität und wirtschaftliche Bedeutung unterstreicht.
Der Artikel befasst sich mit dem milliardenschweren Markt für den Handel mit virtuellen Kosmetikartikeln (Skins) in Videospielen, insbesondere Counter-Strike 2. Er erörtert, wie diese digitalen Vermögenswerte einen Wert von mehreren Millionen Dollar erreichen können und durch Handelsplattformen von Drittanbietern ein lukratives Geschäft schaffen. Der Artikel hebt das Fehlen klarer regulatorischer Rahmenbedingungen in der Schweiz, die steuerlichen Auswirkungen für Gamer und die rechtliche Unklarheit hinsichtlich der Eigentumsrechte an diesen digitalen Artikeln hervor. Experten warnen, dass der Handel mit hochwertigen Skins eine Steuererklärung erforderlich machen kann und bei nicht ordnungsgemäßer Meldung eine Steuerhinterziehung darstellen könnte.
Danone hat in der Schweiz 15 Aptamil-Babynahrungsprodukte zurückgerufen, da diese mit dem Giftstoff Cereulid kontaminiert waren, der über ARA-Öl des chinesischen Herstellers Cabio Biotech in die Produkte gelangt war. Dieser Vorfall verdeutlicht die lange unterschätzten Risiken in der Säuglingsnahrungsindustrie.
Der Schweizer Bankriese UBS führte Konten für Ghislaine Maxwell, eine Mitarbeiterin des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, und verwaltete von 2014 bis mindestens 2019 bis zu 19 Millionen Dollar für sie. Aus Dokumenten, die vom US-Justizministerium veröffentlicht wurden, geht hervor, dass die UBS Maxwell als Kundin aufnahm, Monate nachdem JPMorgan seine Beziehung zu Epstein aufgrund von Reputationsrisiken beendet hatte. Die Bank setzte die Geschäftsbeziehung trotz Maxwells bekannter Verbindungen zu Epstein fort und überwies nur 16 Tage nach Epsteins Verhaftung im Jahr 2019 130.000 Dollar.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, erläutert in einem Interview mit der Cyprus News Agency die Vorteile und den Zeitplan für den digitalen Euro. Er betont, dass der digitale Euro eine einfache und kostengünstige Zahlungslösung für Bürger und Unternehmen in ganz Europa darstellen wird, von der insbesondere kleine Volkswirtschaften wie Zypern profitieren werden. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die Offline-Funktionalität, der Schutz der Privatsphäre, geringere Transaktionskosten für Händler und eine verbesserte Widerstandsfähigkeit des europäischen Zahlungssystems. Die EZB strebt die gesetzliche Verabschiedung bis Ende 2026 und die vollständige Ausgabe bis Mitte 2029 an, mit Maßnahmen zur Gewährleistung der Finanzstabilität, darunter Nichtverzinsung und Haltebeschränkungen, um Abflüsse von Bankeinlagen zu verhindern.

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